Sowohl die Ursache (Lehre von den Ursachen der Krankheit) dieser Fibromyalgie wie beiläufig die Mechanismen der Krankheitsentstehung (Pathogenese) sind ungeklärt. Es besteht eine Vielfalt von Befunden, die genetische, hormonelle, neurophysiologische, psychische und weitere Faktoren miteinschließen. In der Zusammenschau der Befunde wird derzeit vorwiegend eine Störung schmerzverarbeitender Systeme im zentralen Nervensystem mit jener Folge einer erniedrigten Schmerzschwelle diskutiert.
Hinsichtlich hormoneller und neurophysiologischer Faktoren wird zum Beispiel ein Mangel des Neurotransmitters Serotonin, dasjenige in welcher Schmerzverarbeitung und welcher Regulation des Schlafes eine wichtige Rolle spielt, diskutiert. So wurden im Kontext (von) Patienten mit einer Fibromyalgie unter anderem im Liquor cerebrospinalis erniedrigte Spiegel an Serotonin-Stoffwechselprodukten festgestellt. Neben Serotonin wird fernerhin die Rolle anderer Hormone und Neurotransmitter wie zum Beispiel Substanz P oder dasjenige Wachstumshormon Somatotropin in der Entstehung jener Fibromyalgie untersucht.
Im Zusammenhang (mit) Patienten mit Fibromyalgie liegen überdurchschnittlich oft psychische Störungen wie Depressivität und Furchtsamkeit vor. Es ist ungeklärt und Gegenstand der wissenschaftlichen Diskussion, inwieweit selbige psychischen Störungen selbst Folge jener chronischen Weh tun sind oder wohl die Symptome der Fibromyalgie eine zugrundeliegende psychische Störung spiegeln. In Untersuchungen konnte wohnhaft bei (Adresse) Fibromyalgie-Patienten ein häufigeres Vorkommen von körperlicher Misshandlung und sexuellem Missbrauch in dieser Vorgeschichte festgestellt werden.
Studien des NIAMS (ein Bestandteil des "Nationalistisch Institutes of Health" - Patriotisch Institute of Arthritis and Muscoskeletal and Skin-Deseases) zeigen zwischen Fibromyalgie-Patienten zusammensetzen abnorm niedrigen Cortisol-Spiegel im Urin. In Brightham, in der Frauenklinik Boston, in Massachusetts und an jener University of Michigan Center in Ann Arbor untersuchten Forscher die Regulation und Funktion dieser Nebenniere (sie produziert Cortisol) c/o Fibromyalgie-Patienten. Menschen, zwischen denen im Körper zu wenig Cortisol freigesetzt wird, zeigen viele der fibromyalgietypischen Symptome. Es besteht die Hoffnung, dass solche Studien zu einem besseren Verständnis für die Fibromyalgie-Erkrankung führen und dass sich somit bald neue Behandlungsmöglichkeiten treu.
Obwohl die Ursachen dieser Fibromyalgie solange bis heute unbekannt sind, haben Forscher einige Theorien gewonnen und dargelegt. Manche Wissenschaftler möglich sein von einer primären und sekundären Fibromyalgie aus, wodurch im Rahmen (von) der primären Fibromyalgie die Ursachen weitgehend unbekannt sind. Ausgedacht werden u. a. eine genetische Disposition (Fibromyalgie kommt mehrfach im Familien vor, Studien dazu sind in Vorbereitung), eine gestörte Schmerzverarbeitung und veränderte Schmerzwahrnehmung, hormonelle Störungen, eine Störung der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenachse sowie des Wachstumshormon-Systems, Veränderungen des dopaminergen sowie des Serotoninsystems, psychische Faktoren sowie psychosozialer Stress und eventuell Veränderungen im Immunsystem. Nebst dieser sekundären Fibromyalgie wird davon ausgegangen, dass eine andere Erkrankung vorn gegangen ist, welche die Fibromyalgie ausgelöst hat, z. B. durch eine Verletzung oder Operation, seelische oder körperliche Traumata und orthopädische Erkrankungen.
Im Zusammenhang (mit) welcher Fibromyalgie bestehen x-fach psychische Symptome wie Depressionen - dieser Betroffene fühlt sich krank. Es ist prestigevoll, dass sich im Zusammenhang (mit) Fibromyalgie die Regelsysteme dieser Schmerzempfindung im Gehirn ändern. Manche Botenstoffe des Gehirns, wie etwa Serotonin, regulieren sich herunter. Dahingegen lassen sich andere, wie die Substanz P (ein bestimmter Schmerzbotenstoff, der den Schmerz an das Gehirn "meldet"), vermehrt nachweisen. Trotz dieser organischen, dasjenige heißt körperlichen Veränderungen des Gehirns, ist im Unterschied dazu immer noch nicht lukulent (veraltet), ob das Fibromyalgiesyndrom letztendlich eine psychosomatische Erkrankung ist, zusammen mit welcher die Veränderungen dieser Botenstoffe des Gehirns erst sekundär entstehen oder ob es sich um eine Stoffwechselerkrankung des Gehirns mit dieser Folge von Schmerzen und psychosomatischen Störungen handelt.
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| Fibromyalgie - Ursache |

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