Mittwoch, 2. März 2011

Fibromyalgie

Die Fibromyalgie (Faser-Muskel-Schmerz) ist eine schwere chronische, nicht heilbare Erkrankung, die durch weit verbreitete Wehtun mit wechselnder Lokalisation in dieser Muskulatur, um die Gelenke und Rückenschmerzen und gleichermaßen Druckschmerzempfindlichkeit (dazu weiteres unter Diagnose) sowie Begleitsymptomen wie u. a. Müdigkeit, Schlafstörungen, Morgensteifigkeit, Konzentrations- und Antriebsschwäche, Wetterfühligkeit, Schwellungen von Händen, Füßen und Gesicht und vielen weiteren Symptomen charakterisiert sind.Sie ist nicht mit dem Begriff "Weichteilrheumatismus" gleichzusetzen.Eine wichtige Differentialdiagnose ist jedoch die Rheumatoide Arthritis.

Der Kodierungsschlüssel wurde in dieser ICD-10-GM Version 2005 hinaus M79.7 geändert (Solange bis dahin galt welcher Schlüssel M79.0).

Dies Wort Fibromyalgie leitet sich in seinen drei Bestandteilen ab aus "Fibro-" vom lateinischen fibra = Faser, griechisch "My-" bzw. "Myo-" von myos = Muskel und "algie", ebenfalls aus dem Griechischen von algos = Schmerz. Die veraltete Bezeichnung lautet Generalisierte Tendomyopathie, abgekürzt GTM.
Fibromyalgie

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen